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Mitglieder- bzw. Jahreshauptversammlung

02.08.2019

Treffen bei sommerlichen Temperaturen in Köln-Ehrenfeld

KV-Vorsitzender HP Breuer (2.v.li.) ehrt langjährige Mitglieder

Weil das AOK-Clarimedishaus verkauft wurde, stand der bisherige Versammlungsraum leider nicht mehr zur Verfügung. Der KV-Vorstand bemühte sich andere Räumlichkeiten zu finden. Der für dieses Jahr angemietete Saal stellte sich im nachherein als nicht optimal heraus. So wird der KV-Vorstand erneut auf die Suche gehen, um eine preiswerte und behindertengerechte Lösung zu finden.

Die diesjährige Mitgliederversammlung wurde pünktlich um 18:00 Uhr durch den Kreisverband-Vorsitzenden Heinz-Peter Breuer eröffnet. Im Rahmen der notwendigen Regularien stellte er fest, dass die Einladung form- und fristgerecht erfolgt sei. Einwände bzw. Änderungs- oder Ergänzungswünsche zur Tagesordnung wurden aus dem Plenum nicht vorgetragen.

Durch eine Schweigeminute wurde den im vergangenen Jahr (April 2018 bis Juli 2019) verstorbenen Mitgliedern gedacht. Breuer las deren Namen vor. Insbesondere erwähnte er einen seiner Vorgänger im Amt, Herrn Karlheinz Verwold, der am 29. Juni 2019 heimgegangen ist.

Im Anschluss hieran trug Breuer den Geschäftsbericht des abgelaufenen Zeitraums vor. Die regelmäßigen KV-Vorstandssitzungen erwähnte er genauso, wie die Bemühungen bei Straßenfesten etc. präsent zu sein. Er appellierte in diesem Zusammenhang an die Mitglieder, Werbung für den BDH zu machen und sich als „Standpersonal“ zur Verfügung zu stellen.

Seinen Ausführungen schlossen sich die Zahlen, Daten und Fakten der KV-Kassiererin Julia Köhler an. Sie gab einen Überblick zu den Vermögensverhältnissen des Kreisverbandes. Danach verlas den für das Geschäftsjahr 2018 von den Bundeskassenprüfern erstellen Prüfbericht. Auf Nachfrage ergänzte sie, dass auch für 2017 zwischenzeitlich ein positiver Kassenprüfbericht seitens der Bundeskassenprüfer vorliegt.

Da Aussprachen zu den Berichten des Vorsitzenden und der Kassiererin nicht gewünscht wurden, konnte die Frage nach der Entlastung des KV-Vorstandes erfolgen: Sie wurde einstimmig und ohne Enthaltungen gewährt.

Heinz-Peter Breuer konnte nun zum angenehmen Teil der Abends übergehen. Bei einigen der anwesenden Mitgliedern bedankte er sich für ihre langjährige Treue zu unserem Sozialverband und händigte ihnen die entsprechenden Urkunden und Ehrenzeichen aus.
Keine Urkunde und Ehrenzeichen erhielt der jüngste Gast im Saal: Der zwei Monate alte Sohn von Julia Köhler. Im Namen der Anwesenden gratulierte Breuer ihr zum Nachwuchs und überreichte ihr einen Blumenstrauß.

Anschließend stand der Kurzvortrag zum Thema „Notfalldosen“ auf der Tagesordnung. Der 2. stellv. KV-Vorsitzende Ulrich Kraus war Anfang des Jahres mit einer entsprechenden Anfrage konfrontiert worden und berichtete nun der Versammlung, was es damit auf sich hat. Die Idee die dahinter steckt, könnte den einen oder anderen Mitbürger dazu verleiten zu sagen „im Notfall wird mir richtig geholfen, weil man meine Daten ja vorliegen hat“. Kraus stellte fest, dass sich dies als eine trügerische Sicherheit heraus stellen könnte, denn das Rettungsdienstpersonal werde vorrangig einen lebensbedrohlichen Zustand beseitigen und nicht nach der Notfalldose suchen. Eine Teilnehmerin berichtete von ihrer positiven Erfahrung mit der Notfalldose und schilderte auch einen Fall aus ihrem Bekanntenkreis. „Die Notfalldose ist sicherlich keine schlechte Sache“ stelle Kraus abschließend fest und ergänzte „es besteht aber keinerlei Verpflichtung des Rettungsdienstpersonals danach zu suchen“.

So informiert konnte man sich beruhigt dem gemütlichen Teil der Mitgliederversammlung zuwenden. Bei heißer Wurst und kühlen Getränken wurden Meinungen ausgetauscht und diskutiert – oder auch nur einfach ein Plausch gehalten.